Gedanken zu Design Systems, AI-native Delivery und Vibe Coding.

llms.txt ist schnell angelegt und genauso schnell nutzlos. Wann die Datei dran ist, wie sie für einen Shop aussehen sollte und welche Fehler wir in den Checks am häufigsten sehen.

Ein Readiness-Score zeigt, wo ihr steht. Er sagt noch nicht, wo ihr anfangt. Wie ihr Agent-Readiness-Lücken nach Wirkung und Aufwand sortiert, und warum die Reihenfolge fast immer gleich aussieht.

Alle sagen, Produktdaten müssen maschinenlesbar sein. Aber was heißt das konkret? Welche Felder ein KI-Agent wirklich braucht und wie ihr prüft, ob sie ankommen.

Eure Produktdaten sind gepflegt, und ein KI-Agent sieht sie trotzdem nicht. Woran das liegt und wie ihr es in zwei Minuten selbst prüft.

Agent Readiness besteht aus sechs Dimensionen, die zusammenwirken. Wie ihr testen könnt, was ein Agent von eurer Website mitnimmt und ob er für euch handeln kann.

Wenn AI-native Entwicklung ohne Fundament läuft, tauchen immer wieder dieselben drei Muster auf. Sie machen aus produktivem Setup eine teure Übung.

Wie ihr eure Website für KI-Agenten lesbar und nutzbar macht.

Tokens, Komponenten und Dokumentation geben der AI den Kontext, den sie braucht, um verlässlich Production-Code zu liefern.

Von Prompt-Roulette zu reproduzierbarer AI-nativer Produktentwicklung: das System hinter dem Tempo.